„Das sei dir unverloren!
Fest, tapfer allezeit
Verdien' dir deine Sporen
Im Dienst der Menschlichkeit!“

aus: Ferdinand Freiligrath, An Wolfgang im Felde.

Wolfgang Krauth


Wolfgang Krauth
Geburtstag 16. September 1976
Geburtsort Backnang (Rems-Murr-Kreis)
Schulausbildung 1983 bis 1987:
Grundschule Lippoldsweiler
1987 bis 1996:
Gymnasium des Bildungszentrums Weissacher Tal
Abitur 19. Juni 1996
Studium Wintersemester 1996/1997: Jura an der Universität Konstanz
ab Sommersemester 1997: Geschichte, Kath. Theologie mit Abschlussziel Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Okt. 1997 bis Juni 2003: Wissenschaftliche Hilfskraft an der Abteilung für Mittelalterliche Geschichte (u.a. Abhaltung von proseminarbegleitenden Tutorien für Studierende im Grundstudium, redaktionelle Mitarbeit an Veröffentlichungen der Abteilung)
von Okt. 1999 bis Juli 2000: Auslandsstudium an der Università di Pisa/Italien
28. Nov. 2003: Wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien: Geschichte Hauptfach / Kath. Theologie Hauptfach, Note: 1,5 / 1
Promotionsstudium seit Febr. 2004: Promotion im Fach Mittelalterliche Geschichte zum Thema: „Siegel, Stadtgeschichte und symbolische Kommunikation. Exemplarische Studien zu Stadtsiegeln Westfalens bis 1275“ (Arbeitstitel)
von Dez. 2004 bis Nov. 2006: Stipendiat der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg
Sept. 2005 bis Sept. 2008: Assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg „Gesellschaftliche Symbolik im Mittelalter“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
von Juni 2004 bis März 2005: Wissenschaftliche Hilfskraft bei der Kommission für deutsche Literatur des Mittelalters – Verfasserlexikon bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
von Jan. 2007 bis April 2008: Wissenschaftliche Hilfskraft, zugeordnet der Professur für Geschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalterliche Geschichte an der Universität Bayreuth
Archivreferendariat Mai 2008 bis Mai 2010: Referendar für den höheren Archivdienst des Landes Berlin am Landesarchiv Berlin und der Archivschule Marburg
28. April 2010: Archivarische Staatsprüfung, Note: gut (13 Punkte)
Berufliche Tätigkeit Mai 2010 bis April 2011: Leiter der Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg
seit Mai 2011: Archivfachlicher Koordinator beim Projekt „Deutsche Digitale Bibliothek“ am Landesarchiv Baden-Württemberg
Qualifizierungskurs und Praktika Sommersemester 2001/Wintersemester 2001/02: Berufsqualifizierungskurs „Studium und Beruf“, Universität Tübingen
März/April 1998: Praktikum im Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg
Juli bis Sept. 2000: Praktikum im Verlag Herder, Freiburg i. Br.
Aug./Sept. 2001: Praktikum im Evangelischen Medienhaus, Stuttgart
Aug. 2008: Parlamentsarchiv des Deutschen Bundestags, Berlin
Sept./Okt. 2008: Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Berlin
Jan. 2010: Bundesarchiv, Berlin
Außerfachliche Aktivitäten 1986 bis 2001: Ministrant in der Kirchengemeinde Auenwald-Althütte, dabei von 1993 bis 1996 verantwortlich für die Ministrantenarbeit, ferner: Mitarbeit in der allgemeinen Jugendarbeit
1998/1999: Mitarbeit in der Fachschaft Katholische Theologie
von März 2004 bis April 2008: Organisation und Mitarbeit beim DoktorandInnen-Treffen im Rahmen des Theologischen Mentorats der Diözese Rottenburg-Stuttgart
von Oktober 2007 bis April 2008: Mitglied im Gemeinderat der Katholischen Hochschulgemeinde Tübingen

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Letzte Änderung: 26. Dezember 2011